FIRMENCHRONIK

Die Debra-Group ist ein westflämisches Familienunternehmen, das auf die Erfahrung und Kompetenz von drei Generationen aufbaut.
Im Jahr 2020 begeht der Betrieb sein 100-jähriges Firmenjubiläum.

Die erste Generation

  • 1920: Alfred De Brauwer kauft lebende Schweine in der Region Tielt und verkauft diese auf dem Viehmarkt in Brüssel.

Die zweite Generation

  • 1957: Julien De Brauwer kauft das Schlachthaus Tielt, um dort zunächst eigene Schweine und Rinder zu schlachten. Später wird die Schlachtung auf betriebsfremdes Vieh ausgeweitet. Zu Anfang werden 500 Schweine pro Woche geschlachtet (40 Schweine pro Stunde).
  • 1960: Investitionsprojekt Brüh- und Enthaarungsmaschine.

Die dritte Generation

  • 1972: Der Sohn Geert De Brauwer übernimmt die Betriebsführung.
  • 1974-1976: Investitionsprojekt: Bau der neuen Schlachtlinie (120 Schweine pro Stunde).
  • 1978: Einstellung der Rinderschlachtung.
  • 1979: Geert De Brauwer gründet Debra-Meat. Die Schweine werden in alten Kühlzellen für Rinder zerlegt (4 Schweine pro Tag).
  • 1980: Bau der Abfallverarbeitungseinheit und physiochemische Kläranlage.
  • 1990-1991: Modernisierung der Schlachtinfrastruktur (400 Schweine pro Stunde).
  • 1995: Aufkauf des benachbarten Tiefkühlhauses und Gründung von Debra-Freeze.
  • 1996: Bau einer biologischen Kläranlage.
  • 2002: Aufkauf von Firmengebäuden neben den Tiefkühlanlagen.
  • 2003: Bau einer neuen Zerlegeeinheit. Erweiterung der Kühlkapazitäten und Kapazitätserweiterung auf gut 1 Mio. Schweine durch Anpassung der Schlachtlinie (625 Schweine pro Stunde).
  • 2007: Erweiterung der Kühlkapazitäten.
  • 2010: Erweiterung der Kühlräume zur Kapazitätserweiterung auf gut 1,5 Mio. Schweine.
  • 2010: Antritt der neuen Generation: Thomas De Roover de Brauwer.
  • 2013: Gründung der Fleischerei auf Bestellung.
  • 2014: Erweiterung der Kühlkapazitäten zur Kapazitätserweiterung auf gut 2 Mio. Schweine.
  • 2014: Erweiterung der Ställe, damit die Schweine einen größeren Liegeplatz bekommen.